Anmelden / Registrieren 
 Polen Im Pott Logo     
Home | Forum | Chat | Downloads | Links | Diskotheken | Polska Bekleidung | Musik | Fotos & Bilder | Events | Suchen | Sluchaj: Trax HipHop RadioPL PolenImPott News RSS Feed PolenImPott Shop News RSS Feed
Forum-Index | Forum-Statistik | Registration/Login | Suche |
Offizielles Polen Polska  Logo        

 ForumIndex  »  Polen Forum  »  Polen im TV (April)
  Erster Beitrag | Letzter Beitrag Forum Automatische Benachrichtigung deaktivieren     Druckversion
Autor
Anfang der Diskussion    ( Keine Antwort )    Vorheriges Thema Nächstes Thema
jan Drucken  Λ

Lebenslänglich Pole/Polin

Lebenslänglich Pole/Polin
Forum

Nachrichten : 282

Mo 03.04.06 3Sat 13:15 bis 14:00 Uhr
WUNDERBARE WELT - POLENS LETZTE WILDNIS
Dokumentation
Polen, der Nachbar im Osten, ist uns Deutschen eigentlich unbekannt. Lange Jahre durch den Eisernen Vorhang getrennt, haben wir unsere Blicke eher Richtung Westen gewandt. Dabei hat das Land einiges zu bieten. Zum Beispiel den Urwald von Bialowieza. Das einzigartige Naturparadies liegt im Nordosten an der Grenze zu Weißrussland. Es gehört zu den letzten urwüchsigen Wäldern Osteuropas und ist Heimat einer vielfältigen Tierwelt. 400 Jahre alte Eichen, mächtige Ulmen, weit ausladende Linden und über 50 Meter hohe Fichten und Kiefern, die ihre mit Moosen und Flechten bewachsenen Äste in den Himmel recken - das ist der Urwald von Bialowieza. Anders als in einem Wirtschaftswald bleibt in dem wilden Forst im Nordosten Polens abgestorbenes Holz am Boden liegen, verrottet und bietet Lebensraum für Insekten, der Hauptnahrung zahlloser, oft auch seltener Singvögel. Sie wissen die Nahrungsfülle zu schätzen und aus Büschen und Baumwipfeln tönt lautstark ihr Gesang. Überhaupt ist Bialowieza ein Paradies für Vögel. Neben den begnadeten Musikanten führen zwischen Seen und Sümpfen blauschwarze Birkhähne und graue Kraniche bizarr anmutende Balztänze auf, in den Baumkronen kämpfen majestätische See- und Steinadler um die besten Reviere, am Boden konkurrieren Raben, Krähen, Bussarde und Habichte um die letzten Reste eines verendeten Hirsches, und im Holz toter Bäume brüten Eulen und Spechte und ziehen ihre Jungen auf.
Polens Nachbarn

Do 06.04.06 3Sat 14:30 bis 15:00 Uhr
TSCHECHIEN: NEUER GLANZ IM BÄDERDREIECK
Ein Streifzug durch Marienbad, Franzensbad und Karlsbad
Ein Film von Elzbieta Zmuda
Das so genannte Bäderdreieck wurde bereits im 18. Jahrhundert durch seine Heilwasserquellen berühmt. Kaiser und Könige kamen hierher und in ihrem Gefolge die Künstler mit ihren Musen. Elzbieta Zmuda hat die Orte Marienbad, Franzensbad und Karlsbad ein Jahr nach dem EU-Beitritt Tschechiens besucht. Was hat sich in den letzten Jahren geändert? Kann das Bäderdreieck an den Glanz der Vergangenheit anknüpfen?

So 09.04.06 RBB 16:20 bis 16:35 Uhr
Mo 10.04.06 RBB 10:30 bis 10:45 Uhr
WARSCHAUER NOTIZEN
Feuilletonistisches Magazin

So 09.04.06 RBB 19:00 bis 19:25 Uhr
Di 11.04.06 RBB 16:30 bis 17:00 Uhr
KOWALSKI TRIFFT SCHMIDT
Das deutsch-polnische Journal

Mi 12.04.06 MDR 13:00 bis 13:45 Uhr
DANZIG
Aus der Reihe ?Metropolen des Ostens?
Ein Film von Karin Reiss
Danzig ist ein geschichtsträchtiger Ort: In der mächtigen Hansestadt an der Ostsee trieben Deutsche und Polen Jahrhunderte lang gemeinsam Handel und Kultur. Mit dem Krieg kam die Zerstörung. Nach 1945 wurde die Stadt polnisch, hieß fortan Gdansk. Die Schönheit der Stadt lag in Trümmern, fast alle Gebäude waren zerstört. Aber aus den Ruinen entstand eine neue alte Stadt: ein Paradebeispiel polnischer Restaurationskunst. Die prächtigen Patrizierhäuser erinnern an das "Goldene Zeitalter? - und ziehen viele Touristen an. Heute leben eine halbe Million Menschen in der Stadt. Sie sind stolz darauf, dass ihr Danzig die Geburtstätte der Gewerkschaft Solidarnosc ist. Auf der Danziger Werft, wo einst das Herz der Solidarnosc schlug, arbeiten heute weniger als 3.000 Menschen.
Miroslaw Purzyczko, sorgt sich um die Zukunft seiner Schweißerbrigade. Viele Werkhallen stehen schon seit Jahren leer. In einigen haben sich inzwischen junge Künstler eingenistet. Ola Olszewska, die Kioskfrau am Tor der Werft, hat sich an die "schrägen Vögel? gewöhnt. Zu ihr kommt jeder gern. Ola ist bereits Ende siebzig und war schon da, als die Werftarbeiter den Kommunismus ins Wanken brachten - vor 25 Jahren. Für die junge Musikstudentin Kasia Piastowska ihrerseits gibt es nichts Schöneres, als hoch oben im Turm der Katharinenkirche das einzigartige Glockenspiel erklingen zu lassen.
Der Film zeigt, was den Touristen oft verborgen bleibt: den Lebensalltag der Danziger, ihre Hoffnungen und Sorgen, ihren Stolz und ihre Würde. Er streift nicht nur über die schönen Fassaden dieser Stadt, sondern spürt vor allem das Leben dahinter auf.

Mi 12.04.06 Phoenix 13:15 bis 14:00 Uhr
OSTPREUßEN
Reise in ein fremdgewordenes Land
Eine Reise in das nördliche Ostpreußen ist eine Reise nach Russland und Litauen. Noch vor zehn Jahren war der Weg nach Königsberg nur mit besonderer Genehmigung möglich. Königsberg war bis dahin eine militärische Sperrzone der Sowjetarmee. Über 40 Jahre gelangten Informationen über die Stadt und die Umgebung nur tröpfchenweise in den Westen. Eine Reise nach Nord-Ostpreußen ist keine Fahrt nach irgendwo. Hier geht es um Land, das 46 Jahre von der Außenwelt abgeschlossen war und sich in dieser Zeit total verändert hat. 700 Jahre deutsche Vergangenheit und ein halbes Jahrhundert russischer Gegenwart - das ist Nord-Ostpreußen heute. Königsberg ist nicht mehr Königsberg, sondern Kaliningrad. Die heutigen Königsberger sind aus allen Gegenden der Sowjetunion hier angesiedelt worden. Nach 1945 wurde Königsberg eine sowjetische Stadt. Autorin Karla-Sigrun Neuhaus besuchte im ehemaligen Ostpreußen Königsberg, Rauschen, Palmnicken, Insterburg, Tilsit, Heydekrug und Memel sowie auf der Kurischen Nehrung Rossitten und Nidden.

Fr 14.04.06 MDR 12:25 bis 12:55 Uhr
MYTHOS HOHE TATRA
Geschichten aus der Slowakei
Jäh und steil erheben sich die Berge der Hohen Tatra aus dem Liptauer Land. Das kleinste Hochgebirge Europas zieht mit seinen Naturschönheiten jährlich tausende Touristen an. Peter Sperka ist seit über dreißig Jahren Bergführer und Bergretter. Mit ihm durchqueren wir in einer Woche die Hohe Tatra von West nach Ost. Die meisten Einheimischen hier leben fernab der Touristenströme. Ihr Leben ist einsam, denn es gibt keine befestigten Straßen und der Weg ins Tal ist beschwerlich. Alles was zum Leben gebraucht wird, bringen Lastenträger auf dem Rücken herauf. Für die Berghütten auf dem Höhenweg ebenso wie für die Wildhüter und die Angehörigen der Bergwacht. Sie sind die einzigen, die sich abseits der offiziellen Wanderrouten im Naturschutzgebiet aufhalten dürfen. Doch für die Dauer des Winters ist auch Ihnen der Zutritt grundsätzlich verboten.

O 25.03.2006 um 12:09 Uhr Offline Foto-Profil myNickpage myGästebuch Private Nachricht
Springe zu :