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Zakopane



Zakopane ist das wichtigste Wintersportzentrum Polens. Hier finden zahlreiche internationale Wettkämpfe statt: Weltmeisterschaften im Skispringen und Biathlon sowie Weltcup-Rennen im Slalom. Zakopane investiert in die Zukunft. So soll bis 2002 die Energieversorgung von Kohle auf umweltfreundliches Erdgas umgestellt werden. Auch eine neue Veranstaltungs- und Sporthalle ist geplant.

Für Skifahrer gibt es Abfahrten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, teilweise mit Schneekanonen und Nachtbetrieb. Die bekannteste und höchste beginnt auf dem Berg Kasprowy Wierch (1984 m). Die Auffahrt erfolgt mit einer Seilbahn. Die Sonnenbergalm auf dem 1123 Meter hohen Gubalowka ist per Standseilbahn erreichbar. Auch dort gibt es ein Skigebiet mit zahlreichen Liften. Andere Sportmöglichkeiten in Zakopane sind Snowboardfahren, Eislaufen und Paragliding. Mehrere Hallenbäder und ein Thermal-Freibad stehen den Urlaubsgästen zur Verfügung. Wer es bequem haben möchte, lässt sich per Pferdeschlitten ausfahren.

Polens bekanntester Ferienort, liegt in einem weiten Talbecken nördlich der Tatra. Als Gebirge ist es nicht sonderlich groß: nur 50 Kilometer lang, maximal 15 Kilometer breit und nur wenig über 2.650 Metern hoch - kein Vergleich zu den Schweizer Alpenriesen! Es gibt jedoch in Europa kein Gebirge mit derart vielgestaltiger Landschaft und so völlig unterschiedlichen Ausblicken wie die Tatra - ein Gebirge in Taschenausgabe, eine Miniatur und Quintessenz der Schönheit der Berge.Die Stadt Zakopane (30.000 Einwohner) hat sich aus einem im 17. Jahrhundert angelegten Dorf entwickelt. Im Ortsteil Kuznice arbeitete bis ins 19. Jahrhundert hinein ein Hütten- und Schmiedewerk, eines der größten in diesem Teil Europas. Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Tourismus eine immer größere Rolle zu spielen (Schlammbäder und Heilkuren in saurer Schafsmilch). Im Jahr 1873 entstand der Tatraverein, einer der ersten europäischen Gebirgsvereine. Um die Jahrhundertwende bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges war Zakopane eines der bedeutenderen polnischen Kulturzentren, mit dem so bekannte Namen wie Stanislaw Witkiewicz und Karol
Szymanowski verbunden sind. In der hochgelegenen Stadt (840 Meter) findet man neben vielen Holzhäusern (Koscieliska) der G贸ralen (Nachkommen eines ursprünglichen Hirtenvolkes) auch Villen im sogenannten “Zakopane-Stil“, in dem Einflüsse der G贸ralenarchitektur mit Elementen des Jugendstils verknüpft wurden.Zakopane war auch Austragungsort wichtiger Sportwettkämpfe, z.B. der FIS-Weltmeisterschaften (1929, 1939 und 1962) sowie der Universiade 1993, dem alljährlichen Treffen der Auslandspolen. Alljährlich werden in Zakopane viele kulturelle Veranstaltungen abgehalten, z.B. die Karol Szymanowski gewidmeten Musiktage (März bis Juli), im August das Internationale Folklorefestival der Bergbewohner (seit 1965) und im September der “Tatraherbst“ - eine folkloristische und touristische Veranstaltungsreihe.Zakopane ist mit dem Auto, per Bus oder Zug zu erreichen. Der nächstgelegene Flughafen ist Krakau. Außerdem gibt es eine gute Zugverbindung von Warschau aus. Von der Stadt aus kann man Ausflüge und Wandertouren ins Gebirge unternehmen. Eine Seilbahn führt auf den 1.959 Meter hohen Gipfel des “Kasprowy Wierch“.

Ausflugsziele:
Alte Kirche (Koscieliska-Straße): Die erste, um die Mitte des 19. Jahrhunderts aus Holz erbaute Zakopaner Kirche mit reichem, von lokalen Schnitzern gefertigtem Schmuckwerk.

Alter Friedhof (Koscieliska-Straße): Ruhestätte viele Persönlichkeiten, die sich um Zakopane, das Tatravorland und die polnische Kultur besonders verdient gemacht haben.

Historische Holzhäuser (Koscieliska-Straße): eine lange Reihe anmutiger Wohnhäuser, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts hier entstanden sind.

Diverse Gebäude im “Zakopaner Stil“ (entwickelt von Stanislaw Witkiewitsch gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Anlehnung an Formen der lokalen Schnitzkunst):
“Haus unter den Tannen“ auf der Kozieniec-Anhöhe
Villa “Koliba“ in der Koscieliska-Straße
Holzkirche im Ortsteil Jaszczur贸wka
Gebäude des Tatra-Museums in der Krup贸wki-Straße

Zeitgenössische Sakralbauten:
Heiligkreuzkirche in der Zamoyski-Straße
Pfarrkirche im Dorf Olcza
Sonnbergalm/Gubal贸wka: Ein 1.120 Meter hoher Höhenzug, der den Zakopaner Talkessel nach Norden hin abschließt. Im Winter ausgezeichnetes Skigelände (Gubal贸wka, Butorowy Wierch, Kotelnica). Schienenseilbahn auf die Sonnenbergalm. Prächtige Ausblicke zur gesamten Gebirgskette der Tatra. Den Bergrücken entlang führt ein bequemer Spazierweg zum Berg Butorowy, von wo man mit einem Sessellift wieder ins Tal fährt. Er bietet schöne Anblicke während der Fahrt.

Zakopaner Umgebung:
Chochol贸w (20 Kilometer nordwestlich von Zakopane) Ein historisches Goralendorf mit vielen, gut erhaltenen Gebäuden, u.a. ein aus fast meterdicken Balken errichtetes Haus. Interessante Kirche. Museum mit Exponaten vom Bauernaufstand 1846.

Freilichtmuseum in Zubrzyca G贸rna (50 Kilometer nordwestlich von Zakopane): Um den einstigen Sitz eines Landadligen herum stehen viele historische Gebäude aus dem polnischen Teil von Orava.
Orawka (40 Kilometer nordwestlich von Zakopane): Im Dorf eine Holzkirche aus dem 17. Jahrhundert mit beeindruckender farblicher Ausgestaltung sowie einer Orgel aus der Zeit um 1670.
Ludzmierz (25 Kilometer nördlich von Zakopane): Wallfahrtsort. Das Dorf aus dem 13. Jahrhundert ist berühmt für seine Marienfigur mit Kind aus dem 15. Jahrhhundert.
Nowy Targ (20 Kilometer nördlich von Zakopane): Größte Stadt im Tatravorland, Zentrum des polnischen Eishockeys. Katharinenkirche aus dem 14. Jahrhhundert mit barocker Innengestaltung. Kirche der hl. Anne mit wertvollen Gemälden aus dem 16. Jahrhundert.
Debno (40 Kilometer nordöstlich von Zakopane): Im Dorf steht eine Holzkirche aus dem 16. Jahrhundert mit herrlichen Wand- und Deckengemälden. Ein historisches Bauwerk von Weltrang.
Bukowina Tatrzanska (18 Kilometer nordöstlich von Zakopane): Am Weg zum Fischbachtal auf mehreren Bergrücken gelegenes Dorf. Herrliches Tatrapanorama. Beliebter Ferienort im Sommer und Winter. Ausgezeichnete Bedingungen für erholsamen Skilauf, insbesondere für Anfänger. Zahlreiche Lifte. Schneedecke bis ins späte Frühjahr. Vortreffliches Gelände für Skiwanderungen und Langlauf.

Koscielska-Tal:
Das schönste Tal im polnischen Teil der westlichen Tatra. Hier finden Sie für den Besuchsverkehr erschlossene Höhlen und grandiose Felsschluchten. Von Zakopane aus mit dem Bus. Im unteren Teil des Tals verkehren Pferdedroschken, im Winter Schlitten. Eishöhle/Mrozna: Führungen durch die elektrisch beleuchtete Höhle. Eisquelle: eine Karstquelle, die u.a. das Wasser aus der tiefsten Schneehöhle der Tatra ableitet. Krakauer Schlucht: die schönste Felsschlucht in der Tatra. In der Schlucht liegt eine “Drachenloch“ genannte kleine Höhle. Taschenlampe mitnehmen! Irrhöhle/Mylna: ein mehr als einen Kilometer langes unterirdisches Labyrinth mit Felsöffnungen, aus denen aus sich einmalige Ausblicke ins Koscielska-Tal bieten.

Durch die Höhle führt ein markierter Wanderweg. Die Höhle kann in eigener Regie und mit gut funktionierender Taschenlampe besichtigt werden. Gleich in der Nähe befinden sich zwei weitere Höhlen: Raptawicka und Oblazkowa. Strazycka-Tal (Siklawica): Ein sehenswerter Wasserfall, der sich über zwei mehr als zehn Meter hohe Schwellen ergießt.

Die Tatra:
Die Tatra ist der höchste alpine Gebirgszug des Karpatenbogens. In eben diesem Gebirge an der Grenze zur Slowakei bereiteten sich die bekannten polnischen Alpinisten Wanda Rutkiewicz und Jerzy Kukuczka auf ihre Expeditionen in den Himalaja vor. Der höchste Gipfel im polnischen Teil der Tatra ist die Meeraugspitze/Rysy (2499 m). Zu den bekannteren Gipfeln in der Nähe von Zakopane zählen Kasprowy Wierch (1985 m) und Giewont (1909 m). Wegen der einmaligen Tier- und Pflanzenwelt gehört der gesamte Gebirgszug zum hiesigen Tatra-Nationalpark. Wir begegnen hier Vertretern der alpinen Tier- und Pflanzenwelt, u.a. Gemsen und Murmeltieren.

Die Tatra gliedert sich in drei unterschiedlich gestaltete Gebirgsketten. In Polen liegen nur die Westliche Tatra und ein Teil der Hohen Tatra. Die Westliche Tatra ist nicht so schroff geformt und wird von den lieblichen Tälern Koscieliska und Chochotowska durchzogen. Wegen des dominieren-den Kalksteins trifft man auf viele Höhlen. Die aus hartem Gestein aufgebaute Hohe Tatra ist eine ungewöhnliche Ansammlung gewaltiger Zacken, abschüssiger Felswände und spitzer Bergkämme. Auf dem Grund der riesigen Felsenkessel schimmern bezaubernde Seen, von denen ins-besondere der Fischsee (Morskie Oko), der Schwarze See (Czarny Staw) im Seetal und die Seen im Tal der Polnischen Fünf Seen gern aufgesucht werden.

Wer gern wandert, dem stehen in der Tatra viele Wege verschiedensten Schwierigkeitsgrades zur Verfügung, von den Spaziertälern in der Nähe von Zakopane bis hin zu komplizierten Kletterpartien hoch in den Bergen.

Zieleniec:
Zieleniec ist ein kleines malerisches Dorf 10km von Duszniki Zdroj (Bad Reinerz) im Adlergebirge gelegen, direkt an der Grenze zu Tschechien.
Das kleine Skigebiet verfügt über mehrere Skipisten. Sehr gute Klimabedingungen mit hohen Niederschlägen - 1300 mm im Jahr, von deren 40 % für die Zeit von November bis März fällt, ermöglichen das Skifahren von Dezember bis ende März.
Zieleniec und die in der nähe gelegenen Städtchen Duszniki Zdroj (Bad Reinerz), Polanica Zdroj (Bad Altheide) und Kudowa Zdroj (Bad Kudowa) verfügen über ein großes Angebot an Hotels und Restaurants. Von den Spitzen des Adlergebirges erstreckt sich ein wunderschönes Panorama auf das gesamte Gebiet des Glatzer Kessels

Sienna-Czarna G贸ra:
Czarna G贸ra (Schwarzer Berg) 1205 m ü.d.M. ragt in der Gestalt einer gewaltigen Erhebung mit steilen Hängen heraus. Er bildet das bestsichtbare Gipfel des Glatzer Schneegebirges Masyw Snieznika und kommt gleichzeitig als sein bester Aussichtspunkt hervor. Es breitet sich von hier eine Gesamtaussicht auf das Glatzer Bergland ( Kotlina Klodzka ) aus, die alle umringenden Gebirgsketten umfasst.

Im Gebiet des Czarna G贸ra (Schwarzer Berg) hält die Schneedecke von November bis April, bei häufigen Schneefällen über 30 cm pro Tag. Besondere Eigenschaften dieses Gebiets für den Skisport waren seit langem bekannt. Um die Jahrhundertswende fanden Schlittenfahrten von Czarna G贸ra nach Miedzygorze mit Hornschlitten statt. Solche Mode wurde als große hiesige Winterattraktion propagiert.

Skipisten:
Auf den Berghängen von Czarna G贸ra entstand ein Modernes Wintersportzentrum, das in sonstigen Jahreszeiten einen ausgezeichneten Ausgangspunkt ins umgebende Gebirge, wie: Zlote-Berge, Bialskie-Berge, Bystrzyckie-Berge, Krowiarki und Snieznik-Massiv, bildet.

Das Zentrum des Sportanlagenkomplex bilden:
- ein Sessellift von 1367m Länge,
- 5 Schlepplifte von über 4km Gesamtlänge und
- ein Schikarussell für Kinder.
In einer Stunde können diese Anlagen von 4350 Personen benutzt werden. Sechs Hauptpisten, die künstlich beschneit werden, mit einer Schneeraupe und einem Schneeroller gepflegt. Das ganze Gebiet ist durch ein System von Waldstraßen geschnitten, die ideale Routen für Wandern, Schi- und Radtouristik bilden. Schneesicherheit, eine gute Schneeart, moderne Infrastruktur, technische Anlagen, schnelle und aufnahmefähige Skilifte, ausgezeichnete Bauweise der Pisten und Loipen mit vollem Schwierigkeitsmaßstab - das alles sichert Freude, unvergessliche Erlebnisse und vollen Komfort des Schifahrens.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:
Es gibt nicht viele Gebiete, die so gute Rekreationsbedingungen besitzen, wie Czarna Gora. Kristallklare Luft, Quellwasser der Bergbecher, herrliche unverseuchte Natur, riesige Waldflächen bilden ausgezeichnete Bedingungen zur gesunden Erholung. Anerkannte Sehenswürdigkeiten dieser Gegend sind: - die berühmte Bärenhöhle mit einzigartiger Tropfsteindecke und Überreste von Tieren der Eiszeit, - Wasserfall Wilczka in Miedzygorze, - Boleslawow - ein Städtchen aus dem XVII Jahrhundert, Sehenswürdigkeiten von Ladek Zdroj und Bystrzyca Klodzka. Das ganze füllen schöne Landschaften, kleine malerische Kirchen, Barockkapellen, am Wege stehende Figuren auf. Unterkunftsbasis bildet Stronie Slaskie und das nah gelegene Ladek Zdroj, das auch in sich Eigenschaften von einem Kurort ein.

-Rzeczka in Gory Sowie (Eulengebirge)

-Rosciszow in Gory Sowie (Eulengebirge)

Schlesiesche Beskiden:
Die Beskiden bilden einen Teil des Karpatenbogens mit zahlreichen Gipfeln über 1000 Metern. Hier gibt es wichtige Erholungs- und Wintersportzentren, wie Szczyrk oder Wisla ca 80 km. Südlich von Kotowice (Katowitz) gelegen.Größte Stadt der Region ist Bielsko-Biala/Bielitz-Biala. Sie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge.

Szczyrk:
Szczyrk Bekanter Winter- und Sommersportort mit 5 500 Einwohnern. Szczyrk liegt am Fluss Zylina in den Schlesischen Beskiden, am Fusse des 1 119 m hohen Klimczok, wo sich auch eine, international anerkannte Skilanglaufloipe befindet.

Wintersportmöglichkeiten in der Umgebung: Skiabfahrten und -lifte, Sessellift zum Skrzyczne (1257 m) und Seilbahn zum Szyndzielnia (1 026 m). Zahlreiche Quellen mit Jod-, Eisen- und Bromhaltigem Wasser.

Von der Verbindungsstrasse Szczyrk-Wisla hat man einen großartigen Panoramablick auf die Berge und das Tal von Samopoliski. 12 km nördlich liegt die regionale Hauptstadt Bielsko-Bial mit alter, interessanter Architektur. 15 km östlich befindet sich Zywiek, wo das berühmte polnische Bier gebraut wird. Die gesamte Region ist für ihre reichhaltige Folklore bekannt.


Skispass in Szklarska Poreba (Schreiberhau):
Szklarska Poreba ist eines der größten Sommer - wie Wintersportgebiete Niederschlesiens. Die Ortschaft liegt in einer Höhe von 440m - 880m , zählt 8.000 Einwohner und verfügt über mehr als 5.000 Gästebetten. Die den Ort umgebende Wunderschöne Berglandschaft , die malerischen Wasserfällen und ein gut ausgebautes Wanderwegenetz sind es die, die Urlauber aus ganz Europa während der Sommer - und Wintermonate anziehen.

Speziell im Winter spielt Szklarska Poreba seine Stärke voll aus .Hier entstand in den letzten Jahren modernes Zentrum des Skisports. Die Ski - Arena Szrenica (Reifträger) : Diese verfügt über fast 20 km Skipisten ,wobei hier Einfaches mit Anspruchsvollem eine eindrucksvolle Symbiose eingeht : So gibt es Skipisten für Skianfänger ebenso wie für Fortgeschrittene und für Leistungssportler , die hier gelegentlich auch Skiwettkämpfe austragen. Um diese Einmaligen äußeren Gegebenheiten eine nahezu wetterunabhängige Schneesicherheit zu ergänzen , wurde hier in den letzten beiden Jahren eine der größten Kunstschneeanlagen Europas errichtet.

Zusätzlich zu den nun bereits im 4. Jahr betriebenen beiden Doppelsesselliften , den vier Schleppliften und dem Babylift wurde heute erstmals ein weiterer Schlepplift in Betrieb genommen und - die Skipiste "Puchatek" wurde in diesem Sommer mit einer Flutlichtanlage ausgestattet , die Skilauf bis spät in die Nacht ermöglichen wird. Skiführungen und Skiverleih ergänzen das Angebot.

Schreiberhau/Szklarska Poreba:
Der kleine Ort liegt 18 km südwestlich von Jelenia Gora. Gleichgültig, welche Anreiseart man wählt, die letzten Kilometer der Busstrecke sollte man von Piechowice aus, wo es einen Bahnhof gibt, zu Fuß zurücklegen.

Zwar gehört dieser Teil der Gegend noch nicht zum Nationalpark, aber hier sieht man einige der schönsten Landschaften des Karkonosze-Gebirges. Die Straße verläuft nah am Lauf des Kamienna, einem der Hauptflüsse, die im Gebirge entspringen. In den Fluß münden auf dieser kurzen Strecke gleich mehrere Bäche. Die schönsten Ausblicke hat man vom Fußgängerweg an der Straße aus; die Aussiht von den Wanderpfaden wird dagegen oft von Bäume verstellt. Um den Wasserfall des Szklarka kurz vor seiner Mündung in den Kamienna zu sehen, ist allerdings ein Umweg nötig; man richtet sich am besten nach dem Schild bei der Bushaltestelle mit Parkplatz gleich an der Straße, wo auch Andenken verkauft werden. Der Kamienna teilt Szklarska Poreba auf; die wichtigeren Straßen befinden sich alle im Tal, die restliche Stadt reicht an jeder Seite bis hoch in die Berge hinauf aus. Man sollte einmal dem Wasserfall durch den gesamten bebauten Teil des Erholungsortes nachgehen, denn schon bald folgt eine weitere äußerst malerische Strecke, auf der einige atemberaubende Felsformationen, Krucze Skaly genannt, über das Südufer auftragen.
Dahinter liegt am äußersten Westrand der Stadt die berühmte Glasfabrik Huta Julia, deren Kern aus dem 19. Jahrhundert man unter der Woche vormittags mit einem Führer besichtigen kann. Von dort aus geht es auf dem rot bzw. Schwarz markierten Weg hinauf ins Gebirge. Auf dem rot gekennzeichneten Pfand betritt man den Nationalpark beim Wasserfall des Kamienczyk, ungefähr nach einem Drittel des Weges zum Szrenica (1363 m) hinauf. Dieser von Wald eingerahmte Wasserfall, der in einem Bogen herabstürzt, ist der malerischste Wasserfall im Karkonosze-Gebirge.
Leider sind die Aussichtsplattformen im Augenblick aus Sicherheitsgründen gesperrt. Am schnellsten und einfachsten ist der "Aufstieg" per Sessellift, der in zwei
Etappen bis zum Gipfel des Szrenica fährt. Die Talstation liegt am Südrand der Stadt: Von der Bushaltestelle geht man zuerst die ul.1 Maja entlang, dann biegt man rechts in die ul. Turystyczna ein und folgt erst den grünen, dann den schwarzen Markierungen bis zum Ende. Trotz des wackligen Aussehens ist der Sessellift sicher; er ist normalerweise von 9-17 Uhr in Betrieb. Anfahrt/Verbindungen: Szklarska Poreba liegt 18 km südwestlich von Jelenia Gora gleich im Westen einer großen Verbindungsstraße in die Tschechische Republik. Von Jelenia Gora fährt ein Zug hierher, der seine Fahrgäste im Bahnhof an den nördlichen Hängen der Stadt absetzt, ebenso ein Bus, dessen Endstation sich am östlichen Eingang zum Kurort befindet.

SZKLARSKA POREBA ist eines der größten Sommer - wie Wintersportgebiete Niederschlesiens. Die Ortschaft liegt in einer Höhe von 440m - 880m , zählt 8.000 Einwohner und verfügt über mehr als 5.000 Gästebetten. Die den Ort umgebende Wunderschöne Berglandschaft , die malerischen Wasserfällen und ein gut ausgebautes Wanderwegenetz sind es die, die Urlauber aus ganz Europa während der Sommer - und Wintermonate anziehen. Speziell im Winter spielt Szklarska Poreba seine Stärke voll aus .Hier entstand in den letzten Jahren modernes Zentrum des Skisports. Die Ski - Arena Szrenica : Diese verfügt über fast 20 km Skipisten ,wobei hier Einfaches mit Anspruchsvollem eine eindrucksvolle Symbiose eingeht : So gibt es Skipisten für Skianfänger ebenso wie für Fortgeschrittene und für Leistungssportler , die hier gelegentlich auch Skiwettkämpfe austragen. Um diese Einmaligen äußeren Gegebenheiten eine nahezu wetterunabhängige Schneesicherheit zu ergänzen , wurde hier in den letzten beiden Jahren eine der größten Kunstschneeanlagen Europas errichtet. Zusätzlich zu den nun bereits im 4. Jahr betriebenen beiden Doppelsesselliften , den vier Schleppliften und dem Babylift wurde heute erstmals ein weiterer Schlepplift in Betrieb genommen und - die Skipiste "Puchatek" wurde in diesem Sommer mit einer Flutlichtanlage ausgestattet , die Skilauf bis spät in die Nacht ermöglichen wird. Skiführungen und Skiverleih ergänzen das Angebot.







Copyright: Zakopane » Polen Urlaub bei PolenImPott / Alle Rechte reserviert.

Publiziert am: 06.11.2005 (7939 mal gelesen)

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